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Company OS · Für SHK-Betriebe mit 5 bis 200 Leuten

Heizung, Bad, Wartung – und das Büro läuft nebenher von selbst.

Company OS ist die Ergänzung zu Lexware, sevdesk und ToolTime – nicht der Ersatz: Ihre Rechnungen bleiben, wo sie sind; Company OS mahnt, fasst nach, erinnert und antwortet.

Ein ganz normaler Dienstag im SHK-Betrieb

Um sieben sind die Monteure draußen: zwei auf der Baustelle mit der Wärmepumpe, einer bei den Wartungen, einer beim Notfall mit der Gastherme. Im Büro klingelt das Telefon, die Hausverwaltung will die Rechnung als E-Rechnung, Familie Keller fragt nach dem Lohnanteil für die Steuer, und der Kunde von heute Mittag war nicht da – keiner hat ihn an den Termin erinnert.

Abends um neun sitzt der Chef am Schreibtisch: Rechnungen schreiben, die Mahnung für die Badsanierung vom Juli, die immer noch offen ist, und das Angebot über 18.000 €, bei dem sich seit zwei Wochen keiner gemeldet hat.

Genau diese Dinge nimmt Company OS Ihnen ab. Nicht die Baustelle, nicht das Aufmaß, nicht die Kalkulation – sondern das, was abends liegen bleibt und Geld kostet, wenn es liegen bleibt.

Was wir nicht sind: ein zweites Rechnungsprogramm und keine Handwerkersoftware mit Aufmaß und Kalkulation. Was Sie heute in Lexware, sevdesk oder ToolTime machen, machen Sie dort weiter. Ihre offenen Posten spielen Sie als Datei ein, und ab dann mahnt Company OS darauf – und hört auf, sobald das Geld da ist.

Die fünf Abläufe, die einem SHK-Betrieb am meisten bringen

Company OS10 Bereiche × 20 Abläufe

  1. Rechnungserstellung und Rechnungsversand, Bereich Rechnungswesen
  2. Mahnwesen, Bereich Rechnungswesen
  3. Terminerinnerung, Bereich Termine & Kommunikation
  4. Angebots-Nachfassen, Bereich Vertrieb & Angebote
  5. Anfragen-Erstantwort, Bereich Kundenservice

Dunkel: die übrigen sieben Abläufe im Paket Büro

Fünf Abläufe, die in einem Heizungs- und Sanitärbetrieb am meisten Zeit kosten, laufen ab jetzt von allein: Rechnung samt E-Rechnung und § 35a, Mahnung in drei Stufen, Terminerinnerung an den Kunden, Angebot nachfassen, Anfrage beantworten. Sie wählen aus, tragen einmal Ihre Daten ein, fertig – ohne IT-Wissen, ohne Einrichtungstermin. Ab 99 € netto im Monat, 30 Tage kostenlos testen.

Alle fünf sind im Paket Büro für 99 € im Monat enthalten. Zu jedem steht dabei, was er im Alltag macht – und was er nicht macht, damit Sie vorher wissen, was Sie bekommen.

  1. 1

    Rechnung schreiben und verschicken – mit E-Rechnung und § 35aBüro

    Aus dem Alltag: Der Heizungstausch bei Familie Keller ist fertig. Company OS erzeugt die Rechnung als PDF mit fortlaufender Nummer, Ihrem Briefkopf, Leistungszeitraum und Bankverbindung – und weist den Lohnanteil nach § 35a getrennt aus, damit die Kellers ihn beim Finanzamt absetzen können. Die Hausverwaltung bekommt für ihren Auftrag eine eigene Rechnung als E-Rechnung (XRechnung), der Generalunternehmer, der die Umsatzsteuer selbst abführt, für seinen eine mit dem Hinweis nach § 13b. Der Versand per E-Mail samt freundlichem Anschreiben läuft von selbst und wird protokolliert.

    Was er nicht macht: Aufmaß und Kalkulation – die Positionen tragen Sie ein (im Paket Pro mit den Artikeln und Preisen Ihres Großhändlers aus der DATANORM-Datei) oder lassen die Rechnung weiter in Ihrem bisherigen Programm entstehen. Beides geht.

  2. 2

    Mahnwesen in drei Stufen – stoppt, sobald das Geld da istBüro

    Aus dem Alltag: Die Restzahlung für die Wärmepumpe, 4.800 €, ist seit drei Wochen überfällig. Company OS schickt zuerst eine freundliche Zahlungserinnerung, nach Ihrer Frist die zweite Mahnung, dann die letzte mit Fristsetzung. Voreingestellt liegt jede davon zuerst unter „Freigaben“ und geht erst nach Ihrem Klick raus. Sobald die Rechnung bezahlt ist, hört der Ablauf sofort auf – keine Mahnung an einen Kunden, der längst überwiesen hat. Dazu bekommen Sie wöchentlich, alle zwei Wochen oder monatlich die Liste aller offenen Posten mit Fälligkeit.

    Was er nicht macht: Ins Bankkonto schauen. Dass eine Rechnung bezahlt ist, tragen Sie ein, oder Sie spielen die offenen Posten aus Lexware oder sevdesk als Datei ein. Den Abgleich mit dem Kontoauszug als Datei gibt es im Paket Pro – eine Verbindung zur Bank gibt es nicht.

  3. 3

    Terminerinnerung – damit beim Wartungstermin jemand zu Hause istBüro

    Aus dem Alltag: Mittwoch, 8 Uhr, Wartung der Gastherme bei Herrn Baier. Er bekommt 48 Stunden vorher eine E-Mail zur Erinnerung und zwei Stunden vorher noch eine. Wer erinnert wird, ist da – und Ihr Monteur fährt nicht umsonst durch den halben Landkreis. Die Zeiten legen Sie einmal fest, der Rest läuft.

    Was er nicht macht: In Ihren Outlook- oder Google-Kalender schauen. Die Termine, an die erinnert werden soll, stehen in Company OS. Wiederkehrende Wartungstermine als Serie in einem Zug anlegen geht ab dem Paket Business.

  4. 4

    Angebote nachfassen – bevor sie einschlafenBüro

    Aus dem Alltag: Das Angebot für die Badsanierung, 18.400 €, liegt seit zehn Tagen beim Kunden. Company OS fragt nach der Zahl von Tagen, die Sie festlegen, freundlich nach, ob noch etwas offen ist. Meldet sich niemand, kommt nach der letzten Nachfass-Mail eine Anruf-Aufgabe auf Ihren Tisch: „Familie Berger anrufen, Angebot vom 18.09.“ So entscheidet nicht der Zufall, welches Angebot ein Auftrag wird.

    Was er nicht macht: Den Preis verhandeln. Nachgefasst wird per E-Mail; der Anruf bleibt bei Ihnen – und genau da gehört er auch hin. Ein Angebots-PDF aus Ihren Positionen erzeugen kann Company OS ab dem Paket Business.

  5. 5

    Anfragen beantworten – auch sonntags um 22 UhrBüro

    Aus dem Alltag: Sonntag, 22:14 Uhr, eine E-Mail: „Heizung ausgefallen, Kinder im Haus, können Sie morgen kommen?“ Company OS schreibt sofort einen Antwortentwurf: Eingangsbestätigung, die ersten Angaben, eine ehrliche Zusage, wann Sie sich melden. Montagmorgen liegt der Entwurf unter „Freigaben“ – ein Klick, und der Kunde weiß, dass er nicht vergessen ist. Keine Anfrage bleibt mehr drei Tage unbeantwortet, weil keiner ins Postfach geschaut hat.

    Was er nicht macht: Ohne Sie antworten. Die Erstantwort wartet immer auf Ihre Freigabe, weil man dem Absender einer E-Mail nicht blind trauen kann. Einen echten Notdienst-Alarm aus Anfragen heraus gibt es als eigenen Ablauf im Paket Pro.

Und nebenbei, ebenfalls im Büro-Paket: Urlaubsantrag, Krankmeldung und Arbeitszeit per Formular am Handy – für Ihre Monteure, ohne Zettel. Fristen für TÜV, Wartungen, Versicherungen und Zertifikate an einem Ort, mit Warnung, bevor etwas abläuft. Nach jedem abgeschlossenen Auftrag eine Bitte um eine Google-Bewertung. Und eine Wiedervorlage, die in sechs Monaten von allein sagt: „Bei Herrn Baier wegen der neuen Heizung melden.“

Was bleibt, wie es ist

  • Ihr Rechnungsprogramm. Lexware, sevdesk, ToolTime – alles bleibt. Ihre Kundenliste und Ihre offenen Posten laden Sie als Datei hoch (die Spalten von Lexware und sevdesk erkennt der Import), und ab dann mahnt Company OS auf Ihre echten Posten.
  • Ihre Monteure. Für sie ändert sich nichts, außer dass Urlaub, Krank und Stunden ein Formular am Handy sind statt ein Zettel im Auto.
  • Ihr Postfach. Company OS verschickt über Ihre eigene E-Mail-Adresse, nicht über uns. Kunden sehen den gewohnten Absender.
  • Ihr Steuerberater. Er bekommt am Monatsende saubere Daten: Ausgangsrechnungen als DATEV-Buchungsstapel, E-Rechnungen als XRechnung.
  • Ihre Entscheidung. Für jeden Ablauf können Sie festlegen, dass nichts ohne Ihren Klick auf „Freigeben“ nach draußen geht. Alles wird lückenlos protokolliert.

In 3 Schritten startklar, ohne Einrichtungstermin

  1. Zugang anfragen und Firma anlegen: Auf app.ava-hq.com/#/start den Zugangscode anfragen und Ihre Firma registrieren. Ihre Daten gehören Ihnen und sind strikt von anderen Firmen getrennt. Den Zugangscode schicken wir in der Regel innerhalb eines Werktags.
  2. Die fünf Abläufe anklicken und ausfüllen: Jeder Ablauf fragt in einem einfachen Formular nur das Nötigste – zum Beispiel Ihre Mahnfristen oder wann vor dem Termin erinnert werden soll. Kundenliste und offene Posten laden Sie als Datei hoch.
  3. Läuft: Ab sofort schreibt, erinnert, mahnt und antwortet das System – und legt Ihnen alles, was nach draußen geht, auf Wunsch vorher zur Freigabe vor.

Diese drei Schritte machen Sie selbst. Auf einen Einrichtungstermin warten Sie deshalb nicht: Sobald der Zugangscode da ist, legen Sie los, auch abends. Wir sind erreichbar, wenn eine Frage auftaucht. Im Paket Pro sind zusätzlich 60 Minuten Fern-Grundeinrichtung enthalten: Wir gehen die ersten Abläufe per Bildschirmübertragung gemeinsam mit Ihnen durch.

Preise – drei Pakete, 30 Tage kostenlos testen

Für einen SHK-Betrieb mit 5 bis 200 Leuten heißt das: Mit Büro sind Chef, Büro und drei Vorarbeiter drin – wer nur mitlesen soll, zählt nicht gegen die 5 Nutzer. Sollen alle Monteure Urlaub und Stunden selbst eintragen, ist Business mit bis zu 25 Nutzern das passende Paket. Größere Betriebe nehmen Pro mit bis zu 50 Nutzern, darüber gibt es Enterprise auf Anfrage.

Business

149,99 € / Monat
122 Abläufe · bis 25 Nutzer · alles aus Büro
  • Wartungstermine als Serie anlegen, Wartungsverträge aus Vorlage erstellen
  • Gutschriften, Lieferscheine, Kassenbuch, SEPA-Einzug
  • Einkauf, Bestellungen, Lager, Wareneingang
  • Keine Einrichtungsgebühr – Sie richten selbst ein
30 Tage kostenlos testen

Pro

249,99 € / Monat
Alle 200 Abläufe – und jeder künftige · bis 50 Nutzer
  • Wartungsverträge automatisch im Rhythmus abrechnen
  • Notdienst-Alarm aus eingehenden Anfragen
  • Zahlungsabgleich mit dem Kontoauszug als Datei, Liquiditätsvorschau
  • Steuerberater-Export (DATEV) als Ablauf, UStVA-Vorbereitung
  • 60 Minuten Fern-Grundeinrichtung inklusive
30 Tage kostenlos testen

In jedem Paket gleich: Support per E-Mail an contact@ava-hq.com mit Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen – ohne Staffelung nach Paket.

Alle Preise netto zzgl. USt., Angebot für Unternehmer. 30 Tage kostenlos testen – mit dem vollen Pro-Umfang, ohne Zahlungsdaten und ohne Zahlungsmethode; die Testphase endet von selbst. Die Einrichtung machen Sie selbst, es fällt keine Einrichtungsgebühr an; im Paket Pro sind 60 Minuten Fern-Grundeinrichtung enthalten.

Danach zahlen Sie monatlich per SEPA-Lastschrift oder einmal im Jahr per Rechnung und Überweisung. Laufzeit 12 Monate, danach jeweils 12 Monate Verlängerung, Kündigung mit 3 Monaten Frist – eine E-Mail genügt. 14 Tage Widerrufsrecht. Für Betriebe ab 20 Mitarbeitern auf Anfrage auch ein Pilotvertrag über 6 Monate ohne automatische Verlängerung. Zugang per persönlichem Code – einfach auf der Startseite anfragen.

Ehrlich gesagt: Was Company OS für SHK-Betriebe nicht kann

Lieber vorher als hinterher
  • Kein Aufmaß, keine Kalkulation, kein GAEB. Dafür haben Sie Ihre Handwerkersoftware – Company OS kümmert sich um das Büro drumherum. Den Artikelstamm Ihres Großhändlers als DATANORM-Datei einlesen (Artikel und Preise, Preisänderungen mit Freigabe) gibt es im Paket Pro; Rabattdateien liest er nicht.
  • Keine direkte Verbindung zu Lexware, sevdesk oder ToolTime. Es gibt Datei rein (Kunden, offene Posten) und Datei raus (DATEV, XRechnung), keinen Abgleich im Hintergrund.
  • Keine Verbindung zur Bank. Zahlungseingänge tragen Sie ein oder laden den Kontoauszug als Datei hoch (Paket Pro).
  • Keine Verbindung zu Outlook- oder Google-Kalender. Die Termine, an die erinnert werden soll, stehen in Company OS.
  • Keine SMS – Erinnerungen und Antworten gehen per E-Mail. Der SMS-Zusatz ist in Vorbereitung und hat deshalb noch keinen Preis.
  • Kein Ersatz für Ihren Monteur am Telefon: Die Erstantwort auf eine Anfrage schreibt die Software, freigeben und anrufen tun Sie.

Sicherheit: Server in Deutschland, Zwei-Faktor, Verschlüsselung

  • Server in Deutschland: Ihre Daten liegen in Deutschland (Hetzner, Rechenzentrum Falkenstein). KI und Telefonie laufen über Anbieter in den USA.
  • Zwei-Faktor-Anmeldung: Passwort + Code vom Handy – wie beim Online-Banking, für jeden Nutzer aktivierbar.
  • Verschlüsselung überall: Jede Verbindung läuft über HTTPS, geschützt durch mehrstufige Firewalls.
  • Tägliche Sicherung: Automatische Backups – zusätzlich laden Sie Ihre komplette Datensicherung jederzeit selbst herunter.
  • Strikte Trennung: Jede Firma sieht ausschließlich ihre eigenen Daten.
  • Ehrlich dazu: Einen unabhängigen Sicherheitstest (Pentest) hat es noch nicht gegeben – er steht auf unserer Liste. Was geprüft wurde, schreiben wir hier hin, nicht vorher.

Häufige Fragen aus SHK-Betrieben

Wir schreiben unsere Rechnungen in ToolTime. Lohnt sich das dann überhaupt?

Ja, denn die Rechnung ist nur einer von fünf Abläufen. Mahnen, an Termine erinnern, Angebote nachfassen und Anfragen beantworten macht ToolTime nicht für Sie – Company OS schon. Ihre Rechnungen bleiben in ToolTime; die offenen Posten laden Sie als Datei hoch, und ab dann läuft das Mahnwesen darauf.

Weist die Rechnung den Lohnanteil nach § 35a aus?

Ja. Für Privatkunden steht der Lohnanteil getrennt auf der Rechnung, damit Ihr Kunde ihn beim Finanzamt absetzen kann. Ebenso der Hinweis nach § 13b bei Bauleistungen an Unternehmer, die selbst Bauleistungen erbringen, und der Steuerausweis für Photovoltaik mit 0 %. Welcher Fall gilt, legen Sie je Kunde oder je Rechnung fest.

Hausverwaltungen und Kommunen wollen E-Rechnungen. Geht das?

Ja. Jede Rechnung aus Company OS gibt es auf Wunsch als E-Rechnung im XRechnung-Format – das Format, das öffentliche Auftraggeber verlangen und das seit 2025 für Rechnungen zwischen Firmen Schritt für Schritt Pflicht wird.

Was ist mit unseren Wartungsverträgen?

Die jährliche Wartung als wiederkehrenden Termin anlegen und den Kunden daran erinnern geht ab dem Paket Business. Den Wartungsvertrag im festen Rhythmus automatisch abrechnen – Rechnung erstellen und versenden ohne Zutun – ist ein Ablauf im Paket Pro. Im Büro-Paket legen Sie die Wartungstermine einzeln an und die Erinnerung läuft genauso.

Müssen meine Monteure damit arbeiten?

Fast nicht. Die Hauptnutzerin ist Ihre Bürokraft – sie liest Mahnungen und Antworten und gibt sie frei, statt sie zu schreiben. Für Monteure gibt es nur drei Formulare am Handy: Urlaub, Krankmeldung, Stunden. Wer nur mitlesen soll, bekommt einen Nur-ansehen-Zugang, der nicht gegen die Nutzergrenze zählt.

Sieht die Software, wenn ein Kunde bezahlt hat?

Nein, eine Verbindung zur Bank gibt es nicht – das sagen wir lieber jetzt als nach dem Kauf. Sie tragen den Zahlungseingang ein oder spielen die offenen Posten aus Ihrem Rechnungsprogramm neu ein; im Paket Pro laden Sie den Kontoauszug als Datei hoch, und die Software schlägt vor, welche Zahlung zu welcher Rechnung gehört. Sobald eine Rechnung als bezahlt gilt, stoppt das Mahnwesen sofort.

Verschickt das System E-Mails, ohne dass ich es merke?

Nur wenn Sie das wollen. Für jeden Ablauf können Sie den Freigabe-Modus aktivieren: Das System bereitet alles vor, aber erst nach Ihrem Klick auf „Freigeben“ geht etwas nach draußen. Die Antwort auf eine Kundenanfrage wartet immer auf Ihre Freigabe. Alles wird lückenlos protokolliert.

Wo liegen unsere Daten?

Auf einem Server in Falkenstein, Deutschland – nicht in einer US-Cloud. Ihre E-Mails gehen über Ihr eigenes Postfach raus. Die einzige Ausnahme sind die KI-Texte (Mahntext, Antwortentwurf), die bei Anthropic in den USA entstehen – mit EU-Standardvertragsklauseln, und abschaltbar: Dann arbeitet die Software mit festen deutschen Vorlagen.

Probieren Sie es mit Ihrer nächsten Rechnung aus

Zugang anfragen, Firma anlegen, die fünf Abläufe selbst einrichten, 30 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Den Zugangscode schicken wir in der Regel innerhalb eines Werktags. Oder lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zeigen, was Company OS in Ihrem Betrieb erledigen kann.