Ein ganz normaler Dienstag im Elektrobetrieb
Um sieben sind die Monteure draußen: zwei auf dem Dach mit der Photovoltaikanlage, einer montiert Wallboxen in der Tiefgarage der Hausverwaltung, einer sucht beim Bäcker den Fehler, warum ständig der FI-Schalter fliegt. Im Büro klingelt das Telefon, der Netzbetreiber will Unterlagen, die Hausverwaltung will die Rechnung je Stellplatz als E-Rechnung, Familie Keller fragt, warum auf der Rechnung für die PV-Anlage keine Umsatzsteuer steht – und der Gewerbekunde war beim Prüftermin nicht da, Tür zu, Monteur umsonst gefahren.
Abends um neun sitzt der Chef am Schreibtisch: Rechnungen schreiben, die Mahnung für die Wallbox-Anlage vom Juli, die immer noch offen ist, und das Angebot über 24.800 € für Photovoltaik mit Speicher, bei dem sich seit zwei Wochen keiner gemeldet hat.
Genau diese Dinge nimmt Company OS Ihnen ab. Nicht die Montage, nicht die Messung, nicht das Prüfprotokoll – sondern das, was abends liegen bleibt und Geld kostet, wenn es liegen bleibt.
Was wir nicht sind: ein zweites Rechnungsprogramm und keine Handwerkersoftware mit Aufmaß und Kalkulation. Was Sie heute in Lexware, sevdesk oder ToolTime machen, machen Sie dort weiter. Ihre offenen Posten spielen Sie als Datei ein, und ab dann mahnt Company OS darauf – und hört auf, sobald das Geld da ist.
Die fünf Abläufe, die einem Elektrobetrieb am meisten bringen
Company OS10 Bereiche × 20 Abläufe
- Rechnungserstellung und Rechnungsversand, Bereich Rechnungswesen
- Mahnwesen, Bereich Rechnungswesen
- Terminerinnerung, Bereich Termine & Kommunikation
- Angebots-Nachfassen, Bereich Vertrieb & Angebote
- Anfragen-Erstantwort, Bereich Kundenservice
Dunkel: die übrigen sieben Abläufe im Paket Büro
Fünf Abläufe, die in einem Elektrobetrieb am meisten Zeit kosten, laufen ab jetzt von allein: Rechnung samt E-Rechnung, § 35a und 0 % Umsatzsteuer für Photovoltaik, Mahnung in drei Stufen, Terminerinnerung an den Kunden, Angebot nachfassen, Anfrage beantworten. Sie wählen aus, tragen einmal Ihre Daten ein, fertig – ohne IT-Wissen, ohne Einrichtungstermin. Ab 99 € netto im Monat, 30 Tage kostenlos testen.
Alle fünf sind im Paket Büro für 99 € im Monat enthalten. Zu jedem steht dabei, was er im Alltag macht – und was er nicht macht, damit Sie vorher wissen, was Sie bekommen.
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1
Rechnung schreiben und verschicken – mit 0 % für Photovoltaik, § 35a und E-RechnungBüro
Aus dem Alltag: Die Photovoltaikanlage mit Speicher auf dem Einfamilienhaus der Kellers ist fertig. Company OS erzeugt die Rechnung als PDF mit fortlaufender Nummer, Ihrem Briefkopf, Leistungszeitraum und Bankverbindung – mit 0 % Umsatzsteuer und dem Hinweis dazu auf der Rechnung, wenn die Anlage die Voraussetzungen erfüllt. Für die Wallbox-Montage beim Nachbarn weist die Rechnung den Lohnanteil nach § 35a getrennt aus, damit er ihn beim Finanzamt absetzen kann. Die Hausverwaltung bekommt ihre Rechnung als E-Rechnung (XRechnung), der Generalunternehmer seine mit dem Hinweis nach § 13b. Der Versand per E-Mail samt freundlichem Anschreiben läuft von selbst und wird protokolliert.
Was er nicht macht: Aufmaß und Kalkulation – die Positionen tragen Sie ein (im Paket Pro mit den Artikeln und Preisen Ihres Großhändlers aus der DATANORM-Datei) oder lassen die Rechnung weiter in Ihrem bisherigen Programm entstehen. Ob Ihre Anlage unter die 0 % fällt, entscheiden Sie mit Ihrem Steuerberater; die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister machen Sie wie bisher.
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2
Mahnwesen in drei Stufen – stoppt, sobald das Geld da istBüro
Aus dem Alltag: Die Restzahlung für die Wallbox-Anlage in der Tiefgarage, 11.200 €, ist seit drei Wochen überfällig. Company OS schickt zuerst eine freundliche Zahlungserinnerung, nach Ihrer Frist die zweite Mahnung, dann die letzte mit Fristsetzung – Verzugszinsen auf Wunsch gleich mit berechnet. Voreingestellt liegt jede davon zuerst unter „Freigaben“ und geht erst nach Ihrem Klick raus. Stammkunden, die Sie nie mahnen wollen, tragen Sie einmal als Ausnahme ein. Sobald die Rechnung bezahlt ist, hört der Ablauf sofort auf.
Was er nicht macht: Ins Bankkonto schauen. Dass eine Rechnung bezahlt ist, tragen Sie ein, oder Sie spielen die offenen Posten aus Lexware oder sevdesk als Datei ein. Den Abgleich mit dem Kontoauszug als Datei gibt es im Paket Pro – eine Verbindung zur Bank gibt es nicht.
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3
Terminerinnerung – damit beim Prüftermin jemand aufschließtBüro
Aus dem Alltag: Donnerstag, 7:30 Uhr, Prüfung der ortsveränderlichen Geräte beim Steuerbüro Maier. Die Bürokraft dort bekommt 48 Stunden vorher eine E-Mail und zwei Stunden vorher noch eine – mit dem Satz, den Sie einmal hinterlegt haben: „Bitte halten Sie den Zugang zum Verteiler frei.“ Wer erinnert wird, ist da, und Ihr Monteur steht nicht vor verschlossener Tür. Auf Wunsch steht in der Erinnerung ein Link zum Absagen oder Umbuchen.
Was er nicht macht: In Ihren Outlook- oder Google-Kalender schauen. Die Termine, an die erinnert werden soll, stehen in Company OS. Wiederkehrende Prüftermine als Serie in einem Zug anlegen geht ab dem Paket Business.
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4
Angebote nachfassen – bevor sie einschlafenBüro
Aus dem Alltag: Das Angebot für Photovoltaik mit Speicher, 24.800 €, liegt seit vierzehn Tagen beim Kunden. Company OS fragt nach der Zahl von Tagen, die Sie festlegen, freundlich nach, ob noch etwas offen ist – im Ton, den Sie wählen. Meldet sich niemand, kommt nach der letzten Nachfass-Mail eine Anruf-Aufgabe auf Ihren Tisch: „Familie Berger anrufen, Angebot vom 16.09.“ So entscheidet nicht der Zufall, welches Angebot ein Auftrag wird.
Was er nicht macht: Den Preis verhandeln. Nachgefasst wird per E-Mail; der Anruf bleibt bei Ihnen – und genau da gehört er auch hin. Ein Angebots-PDF aus Ihren Positionen erzeugen kann Company OS ab dem Paket Business.
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5
Anfragen beantworten – auch samstags um 20 UhrBüro
Aus dem Alltag: Samstag, 20:40 Uhr, eine E-Mail: „Die Sicherung fliegt ständig raus, der Herd geht nicht mehr, können Sie Montag kommen?“ Company OS schreibt sofort einen Antwortentwurf: Eingangsbestätigung, die ersten Angaben, eine ehrliche Zusage, wann Sie sich melden. Montagmorgen liegt der Entwurf unter „Freigaben“ – ein Klick, und der Kunde weiß, dass er nicht vergessen ist. Keine Anfrage bleibt mehr drei Tage unbeantwortet, weil keiner ins Postfach geschaut hat.
Was er nicht macht: Ohne Sie antworten. Die Erstantwort wartet immer auf Ihre Freigabe, weil man dem Absender einer E-Mail nicht blind trauen kann. Einen echten Notdienst-Alarm aus Anfragen heraus gibt es als eigenen Ablauf im Paket Pro.
Und nebenbei, ebenfalls im Büro-Paket: Urlaubsantrag, Krankmeldung und Arbeitszeit per Formular am Handy – für Ihre Monteure, ohne Zettel. Fristen an einem Ort, mit Warnung, bevor etwas abläuft: die Prüffristen Ihrer eigenen Messgeräte und Leitern, TÜV der Fahrzeuge, Versicherungen, Zertifikate. Nach jedem abgeschlossenen Auftrag eine Bitte um eine Google-Bewertung. Und eine Wiedervorlage, die in vier Jahren von allein sagt: „Bei den Kellers den E-Check anbieten.“
Was bleibt, wie es ist
- Ihr Rechnungsprogramm. Lexware, sevdesk, ToolTime – alles bleibt. Ihre Kundenliste und Ihre offenen Posten laden Sie als Datei hoch (die Spalten von Lexware und sevdesk erkennt der Import), und ab dann mahnt Company OS auf Ihre echten Posten.
- Ihre Monteure. Für sie ändert sich nichts, außer dass Urlaub, Krank und Stunden ein Formular am Handy sind statt ein Zettel im Auto. Messgeräte, Prüfprotokolle und die Prüfsoftware bleiben, wie sie sind.
- Ihr Postfach. Company OS verschickt über Ihre eigene E-Mail-Adresse, nicht über uns. Kunden sehen den gewohnten Absender.
- Ihr Steuerberater. Er bekommt am Monatsende saubere Daten: Ausgangsrechnungen als DATEV-Buchungsstapel, E-Rechnungen als XRechnung.
- Ihre Entscheidung. Für jeden Ablauf können Sie festlegen, dass nichts ohne Ihren Klick auf „Freigeben“ nach draußen geht. Alles wird lückenlos protokolliert.
In 3 Schritten startklar, ohne Einrichtungstermin
- Zugang anfragen und Firma anlegen: Auf app.ava-hq.com/#/start den Zugangscode anfragen und Ihre Firma registrieren. Ihre Daten gehören Ihnen und sind strikt von anderen Firmen getrennt. Den Zugangscode schicken wir in der Regel innerhalb eines Werktags.
- Die fünf Abläufe anklicken und ausfüllen: Jeder Ablauf fragt in einem einfachen Formular nur das Nötigste – zum Beispiel Ihre Mahnfristen oder wann vor dem Termin erinnert werden soll. Kundenliste und offene Posten laden Sie als Datei hoch.
- Läuft: Ab sofort schreibt, erinnert, mahnt und antwortet das System – und legt Ihnen alles, was nach draußen geht, auf Wunsch vorher zur Freigabe vor.
Diese drei Schritte machen Sie selbst. Auf einen Einrichtungstermin warten Sie deshalb nicht: Sobald der Zugangscode da ist, legen Sie los, auch abends. Wir sind erreichbar, wenn eine Frage auftaucht. Im Paket Pro sind zusätzlich 60 Minuten Fern-Grundeinrichtung enthalten: Wir gehen die ersten Abläufe per Bildschirmübertragung gemeinsam mit Ihnen durch.
Preise – drei Pakete, 30 Tage kostenlos testen
Für einen Elektrobetrieb mit 5 bis 200 Leuten heißt das: Mit Büro sind Chef, Büro und drei Vorarbeiter drin – wer nur mitlesen soll, zählt nicht gegen die 5 Nutzer. Sollen alle Monteure Urlaub und Stunden selbst eintragen, ist Business mit bis zu 25 Nutzern das passende Paket. Größere Betriebe nehmen Pro mit bis zu 50 Nutzern, darüber gibt es Enterprise auf Anfrage.
Büro – unsere Empfehlung
- Alle fünf Abläufe von oben: Rechnung mit E-Rechnung, § 35a und 0 % für Photovoltaik, Mahnwesen, Terminerinnerung, Angebote nachfassen, Anfragen-Erstantwort
- Offene-Posten-Liste, Wiedervorlagen, Google-Bewertungsanfrage
- Urlaub, Krankmeldung, Arbeitszeit, Fristen-Überwachung
- Keine Einrichtungsgebühr – Sie richten selbst ein
Business
- Prüftermine als Serie anlegen, Angebots-PDF aus Ihren Positionen, Wartungsverträge aus Vorlage
- Gutschriften, Lieferscheine, Kassenbuch, SEPA-Einzug
- Einkauf, Bestellungen, Lager, Wareneingang
- Keine Einrichtungsgebühr – Sie richten selbst ein
Pro
- Artikel und Preise Ihres Großhändlers per DATANORM-Datei, Wartungsverträge automatisch abrechnen
- Notdienst-Alarm aus eingehenden Anfragen, Anzahlungs- und Schlussrechnung mit Verrechnung
- Zahlungsabgleich mit dem Kontoauszug als Datei, Liquiditätsvorschau
- Steuerberater-Export (DATEV) als Ablauf, UStVA-Vorbereitung
- 60 Minuten Fern-Grundeinrichtung inklusive
In jedem Paket gleich: Support per E-Mail an contact@ava-hq.com mit Antwort binnen 24 Stunden an Werktagen – ohne Staffelung nach Paket.
Alle Preise netto zzgl. USt., Angebot für Unternehmer. 30 Tage kostenlos testen – mit dem vollen Pro-Umfang, ohne Zahlungsdaten und ohne Zahlungsmethode; die Testphase endet von selbst. Die Einrichtung machen Sie selbst, es fällt keine Einrichtungsgebühr an; im Paket Pro sind 60 Minuten Fern-Grundeinrichtung enthalten.
Danach zahlen Sie monatlich per SEPA-Lastschrift oder einmal im Jahr per Rechnung und Überweisung. Laufzeit 12 Monate, danach jeweils 12 Monate Verlängerung, Kündigung mit 3 Monaten Frist – eine E-Mail genügt. 14 Tage Widerrufsrecht. Für Betriebe ab 20 Mitarbeitern auf Anfrage auch ein Pilotvertrag über 6 Monate ohne automatische Verlängerung. Zugang per persönlichem Code – einfach auf der Startseite anfragen.
Ehrlich gesagt: Was Company OS für Elektrobetriebe nicht kann
- Kein Aufmaß, keine Kalkulation, kein GAEB. Dafür haben Sie Ihre Handwerkersoftware – Company OS kümmert sich um das Büro drumherum. Den Artikelstamm Ihres Großhändlers als DATANORM-Datei einlesen (Artikel und Preise, Preisänderungen mit Freigabe) gibt es im Paket Pro; Rabattdateien liest er nicht.
- Keine Prüfprotokolle, keine Verbindung zu Messgeräten oder Prüfsoftware. Company OS erinnert an den Prüftermin und schreibt die Rechnung – das Protokoll bleibt dort, wo es heute entsteht.
- Keine Anmeldung beim Netzbetreiber, kein Marktstammdatenregister, keine Förderanträge. Das sind Portale mit Ihrem Zugang – Company OS kann Sie an die Frist erinnern, mehr nicht.
- Keine direkte Verbindung zu Lexware, sevdesk oder ToolTime. Es gibt Datei rein (Kunden, offene Posten) und Datei raus (DATEV, XRechnung), keinen Abgleich im Hintergrund.
- Keine Verbindung zur Bank. Zahlungseingänge tragen Sie ein oder laden den Kontoauszug als Datei hoch (Paket Pro).
- Keine Verbindung zu Outlook- oder Google-Kalender. Die Termine, an die erinnert werden soll, stehen in Company OS.
- Keine SMS – Erinnerungen und Antworten gehen per E-Mail. Der SMS-Zusatz ist in Vorbereitung und hat deshalb noch keinen Preis.
- Kein Ersatz für Sie am Telefon: Die Erstantwort auf eine Anfrage schreibt die Software, freigeben und anrufen tun Sie.
Sicherheit: Server in Deutschland, Zwei-Faktor, Verschlüsselung
- Server in Deutschland: Ihre Daten liegen in Deutschland (Hetzner, Rechenzentrum Falkenstein). KI und Telefonie laufen über Anbieter in den USA.
- Zwei-Faktor-Anmeldung: Passwort + Code vom Handy – wie beim Online-Banking, für jeden Nutzer aktivierbar.
- Verschlüsselung überall: Jede Verbindung läuft über HTTPS, geschützt durch mehrstufige Firewalls.
- Tägliche Sicherung: Automatische Backups – zusätzlich laden Sie Ihre komplette Datensicherung jederzeit selbst herunter.
- Strikte Trennung: Jede Firma sieht ausschließlich ihre eigenen Daten.
- Ehrlich dazu: Einen unabhängigen Sicherheitstest (Pentest) hat es noch nicht gegeben – er steht auf unserer Liste. Was geprüft wurde, schreiben wir hier hin, nicht vorher.
Häufige Fragen aus Elektrobetrieben
Kann die Rechnung 0 % Umsatzsteuer für Photovoltaik ausweisen?
Ja. Für Photovoltaikanlagen gibt es den Steuerfall mit 0 % – die Rechnung trägt dann den Hinweis, warum keine Umsatzsteuer berechnet wird. Ob Ihre Anlage die Voraussetzungen erfüllt (Größe, Gebäude), klären Sie mit Ihrem Steuerberater; Company OS rechnet so, wie Sie es für die Rechnung festlegen.
Weist die Rechnung den Lohnanteil nach § 35a aus?
Ja. Für Privatkunden – Wallbox, Zählerschrank, neue Leitungen – steht der Lohnanteil getrennt auf der Rechnung, damit Ihr Kunde ihn beim Finanzamt absetzen kann. Ebenso der Hinweis nach § 13b bei Bauleistungen an Unternehmer, die selbst Bauleistungen erbringen. Welcher Fall gilt, legen Sie je Kunde oder je Rechnung fest.
Hausverwaltungen und Kommunen wollen E-Rechnungen. Geht das?
Ja. Jede Rechnung aus Company OS gibt es auf Wunsch als E-Rechnung im XRechnung-Format – das Format, das öffentliche Auftraggeber verlangen und das seit 2025 für Rechnungen zwischen Firmen Schritt für Schritt Pflicht wird.
Wir haben viele Gewerbekunden mit wiederkehrenden Prüfterminen. Wie läuft das?
Die Erinnerung an den einzelnen Termin ist im Büro-Paket drin, mit Ihrem Zusatztext („Zugang zum Verteiler freihalten“) und auf Wunsch einem Link zum Umbuchen. Die jährliche Prüfung beim Kunden als wiederkehrenden Termin in einem Zug anlegen geht ab dem Paket Business. Was Company OS nicht macht: das Prüfprotokoll – das bleibt in Ihrer Prüfsoftware.
Müssen meine Leute damit arbeiten?
Fast nicht. Die Hauptnutzerin ist Ihre Bürokraft – sie liest Mahnungen und Antworten und gibt sie frei, statt sie zu schreiben. Für die Kolonne gibt es nur drei Formulare am Handy: Urlaub, Krankmeldung, Stunden. Wer nur mitlesen soll, bekommt einen Nur-ansehen-Zugang, der nicht gegen die Nutzergrenze zählt.
Sieht die Software, wenn ein Kunde bezahlt hat?
Nein, eine Verbindung zur Bank gibt es nicht – das sagen wir lieber jetzt als nach dem Kauf. Sie tragen den Zahlungseingang ein oder spielen die offenen Posten aus Ihrem Rechnungsprogramm neu ein; im Paket Pro laden Sie den Kontoauszug als Datei hoch, und die Software schlägt vor, welche Zahlung zu welcher Rechnung gehört. Sobald eine Rechnung als bezahlt gilt, stoppt das Mahnwesen sofort.
Verschickt das System E-Mails, ohne dass ich es merke?
Nur wenn Sie das wollen. Für jeden Ablauf können Sie den Freigabe-Modus aktivieren: Das System bereitet alles vor, aber erst nach Ihrem Klick auf „Freigeben“ geht etwas nach draußen. Die Antwort auf eine Kundenanfrage wartet immer auf Ihre Freigabe. Alles wird lückenlos protokolliert.
Wo liegen unsere Daten?
Auf einem Server in Falkenstein, Deutschland – nicht in einer US-Cloud. Ihre E-Mails gehen über Ihr eigenes Postfach raus. Die einzige Ausnahme sind die KI-Texte (Mahntext, Antwortentwurf), die bei Anthropic in den USA entstehen – mit EU-Standardvertragsklauseln, und abschaltbar: Dann arbeitet die Software mit festen deutschen Vorlagen.
Probieren Sie es mit Ihrer nächsten Rechnung aus
Zugang anfragen, Firma anlegen, die fünf Abläufe selbst einrichten, 30 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Den Zugangscode schicken wir in der Regel innerhalb eines Werktags. Oder lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zeigen, was Company OS in Ihrem Betrieb erledigen kann.